"Tumme, Böckli, Stigeligumpe" - 50 Schweizer Spiele aus alter Zeit" ist vor wenigen Tagen erschienen. Im Treppenhaus der Orell Füssli Buchhandlung Kramhof können die Illustrationen von Paula Troxler bewundert werden

Besucher der Ausstellung können sogar die eine oder andere Spielanleitung mit nach Hause nehmen. 

Die Ausstellung läuft noch bis zum 28. April. 
 

Über das Buch: 

Sie hiessen Chässtechet, Bolzschüssa, Tribis, Öchslistupfa, Grüsch oder Knieparla: unzählig viele Wurf-, Fang-, Lauf-, Kegel-, Versteck  oder Ballspiele wurden früher in der Schweiz gespielt. Manche waren nur an einem einzigen Ort bekannt, andere wieder so populär, das sich Mannschaften benachbarter Gemeinden im Wettkampf miteinander massen. Die allermeisten dieser Älpler-, Dorf- und Stadtspiele sind heute vergessen. Tumme, Böckli, Stigeligumpe regt zur Wiederentdeckung und Wiederbelebung dieser Spieltraditionen an.

Es braucht häufig nicht viel, um diese Spiele spielen zu können. Manchmal muss man ein Spielgerät nachbauen, aber oft reichen ganz einfache Gegenstände des täglichen Lebens. Auf dem Land sind sie heute noch gebräuchlicher als in den Städten, aber Stöcke, Steine, Nüsse oder Bohnen gibt es allerorts, und ob Alp oder Stadtpark, Schüür oder Wohnzimmer ist einerlei. Sie können eigentlich sofort mit dem Spiel beginnen.

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